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Peter Kinne Die Kunst, bevorzugt zu werden. Das Erfolgskonzept Wertebalance


Das Buch richtet sich in erster Linie an Personen, die mit Fuhrung und Management von Unternehmen und Organisationen im privaten und offentlichen Bereich betraut sind. Daruber hinaus sollte es fur Lehrer und Dozenten sowie Studenten der Betriebswirtschaft, der Management- und Organisationswissenschaften und der Padagogik nutzlich sein. Peter Kinne beschreibt einen neuen Weg, Organisationen im Wettbewerb zukunftsfahig zu machen. Die dargestellte Methodik bezieht im Gegensatz zu den klassischen Ansatzen das Praferenzverhalten von Kunden und Mitarbeitern ein und bietet damit aus strategischer Sicht klare Vorteile selbst gegenuber integrativen Managementmethoden wie der Balanced Scorecard. Sie basiert auf einer messbaren Balance der – fur den Erfolg relevanten – Werte an den kritischen Schnittstellen zwischen der Organisation und ihren Key-Stakeholdern. Anhand eines ganzheitlichen Orientierungsmodells konnen die Wettbewerbsposition optimiert, kritische Veranderungsprozesse beschleunigt und die Nachhaltigkeit im Management verbessert werden. Die Methodik liefert effektive Werkzeuge fur die Steuerung nicht nur der materiellen, sondern vor allem auch der kritischen, immateriellen Unternehmensressourcen, zu denen das Wissen und Verhalten der Mitarbeiter gehort. Sie ist branchenunabhangig, leicht verstandlich und relativ einfach implementierbar. Wie sie sich praktisch umsetzen lasst, zeigen die beiden im Buch beschriebenen Fallstudien fur ein Privatunternehmen sowie fur eine Schule als Beispiel fur den offentlichen Bereich.

2662.14 RUR

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Johann Peter Uz Samtliche poetische Werke / Versuch uber die Kunst stets frohlich zu seyn


Johann Peter Uz: Sämtliche poetische Werke / Versuch über die Kunst stets fröhlich zu seynSämtliche poetische Werke: Erstdruck der Sammlung in dieser Anordnung: Sämtliche poetische Werke von Johann Peter Uz. Erster [Zweyter] Band, Leipzig (Dyck) 1768 (Ausgabe letzter Hand). Die Texte folgen dem Erstdruck der einzelnen Gedichte.Versuch über die Kunst stets fröhlich zu seyn: Erstdruck: Leipzig (Johann Gottfried Dyck) 1760.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2014.Textgrundlage ist die Ausgabe:Johann Peter Uz: Sämtliche poetische Werke, Herausgegeben von A. Sauer, Stuttgart: Göschen'sche Verlagshandlung, 1890.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georg Oswald May, Johann Peter Uz, 1780.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

2102 RUR

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Katharina Krings Peter Parlers Chor der Bartholomauskirche zu Kolin


Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1+, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Die Parler und die Spätgotik, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da beim Stadtbrand von 1349 der Chor der Kolíner Bartholomäuskirche vollständig zerstört wurde, beauftragte Karl IV. seinen Dombaumeiser Peter Parler, den Chor der Pfarrkirche neu zu errichten. Die Zuschreibung des 1360 begonnenen und 1378 noch unvollendet eingeweihten Chores als ein Werk Parlers ist eindeutig gesichert. Diese Frage muss also hier nicht mehr geklärt werden. Vielmehr soll sich diese Arbeit auf die architektonische Aussage des Chores konzentrieren. Nach einer zeitlichen Eingliederung der Eckdaten des Chorneubaus und nach Wiedergabe der Baugeschichte wird anhand der Baubeschreibung deutlich, dass Peter Parler am Chor der Bartholomäuskirche außergewöhnliche und seltsame Bauelemente verwirklichte. So ist die Wand in der klassischen Hochgotik abgesehen von den großen Fenstern in Gitter- und Strebewerk aufgelöst, Peter Parler zeigt aber einmal mehr am Kolíner Chor, dass er es bevorzugt, die Wand als Fläche zu sehen und sie als solche sogar zu betonen. Hier stellt sich die Frage, in wie weit Parler bezüglich dieser Bauweise richtungsweisend war.Anhand mehrerer Vergleiche zu anderen Sakralbauten soll sich auch klären, wie es mit der achsialen Pfeilerstellung im äußeren Chorpolygon verhält. Da dieser Pfeiler kei...

1739 RUR

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Jan Allendörfer Ist moderne Kunst Kunst.


Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: keine, August-Hermann-Francke-Schule Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist moderne Kunst wirklich Kunst? Ist ein auf Leinwand gemaltes schwarzes Quadrat so wertvoll und schön wie die detailreich gestaltete „Geburt der Venus"? Ist das bloße Herstellen eines Bildes als Kunst zu verstehen? Ist es der Name des Künstlers, der ein Werk zu Kunst werden lässt? Wie hat sich Kunst im Lauf der Zeit verändert?Bei der Betrachtung moderner Kunstwerke fragt man sich, ob man dabei von Kunst sprechen kann. Mit dieser Facharbeit möchte ich einen Überblick über herkömmliche Kunst, moderne Kunst und ihre Bewertungsmöglichkeiten geben und dabei untersuchen, ob die Kriterien für die Beurteilung von Kunst aus der Zeit der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert auf ausgewählte Werke der modernen Kunst anwendbar sind, ohne dabei eine möglichst objektive Sichtweise zu verlassen.

1689 RUR

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Stefanie Mallon Die wichtigsten Vertreter der Britischen Pop Art - Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton, David Hockney, Peter Blake und Phillips


Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Visuelle Kultur), Veranstaltung: Pop Art, Sprache: Deutsch, Abstract: Pop Art, eine aus den Massenmedien und Alltagskultur recycelte Bilder- und Skulpturenwelt im künstlerische Kontext, eroberte sich in den 1960ern ausgehend von den USA einen festen Platz im öffentlichen Bewusstsein auch in Europa. Doch tatsächlich begann diese Entwicklung schon Ender der 1950er in Großbritannien, wobei die Nachkriegssituation in Europa und der kommerzielle Aufschwung in Amerika eine wichtige Rolle spielten. Zu den bekanntesten britischen Künstlern zählen Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton, David Hockney, Peter Blake und Peter Phillips. Mit der Pop Art wurden nicht nur Alltagsgegenstände in die Kunst integriert, auch die Kunst selbst wurde zum Alltagsgegenstand. Somit führte Pop Art zu einer Demokratisierung der Kunst, da sie auch für größere Teile der Bevölkerung interessant und zugänglich wurde.

1989 RUR

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Peter H. Feist Die National Gallery London


Bei dem Wort National-Galerie denkt der deutsche Leser an die Berliner Sammlun die der neueren Kunst, vorwiegend der eigenen Nation, gewidmet ist. Der gleiche Nan der Londoner Galerie besagt etwas anderes: es handelt sich um die Galerie alterer au landischer und einheimischer Kunst, die nicht Privatpersonen, einer Stadt oder auch de Herrscherhaus, sondern der - in Grossbritannien noch im burgerlichen Sinne verstandenen Nation gehort. Dieser Charakter der National Gallery ist aus den gesellschaftlichen Verhaltnissen Englands und der Geschichte des dortigen Kunstsammelns zu begreifen.

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Kristin Müller-Wenzel Die Ganja-Picassos. Identitat und Kunst bei den Rastafari


"Mein Malen kommt aus dem Beten", diese Worte von Rasta Leonard Daley zeigen, dass Kunst nicht nur einen ästhetischen Wert inne hat, sondern auch immer eine Funktion in der Gesellschaft einnimmt. Anhand von Kunst ist es möglich soziale und religiöse Systeme zu erkennen, nachzuvollziehen und zu verstehen. Auch bei den Rastafari spielt die Kunst eine wichtige Rolle innerhalb der Gesellschaft. Sie ist im alltäglichen Leben präsent, denn man findet sie nicht nur auf der Leinwand, sondern auch an den Wänden von Häusern, an Autos und anderen Gebrauchsgegenständen. In ihr kann jeder, Rastafari und auch Nicht-Rastafari, die Geschichte der Rastas und ihre Weltvorstellungen erkennen. Dadurch wird die Kunst zu einem Statement, nicht nur über die eigene Kultur und Identität, sondern auch über die Betrachtung des gesellschaftlichen Umfeldes. Über die Verwendung von bestimmten Symbole und Zeichen können so die Wertvorstellungen einer ganzen Kultur kommuniziert werden und zur Repräsentation einer Gruppe nach außen dienen, bzw. zur Abgrenzung dieser von anderen. Anhand der Rastafari wird die Kunst, hier die Malerei, binnen einer Kultur näher erläutert und in Beziehung zur Religion, sozialen Strukturen und der Identität gesetzt. Durch die Einbettung der Kunst in eine Kultur, bleibt sie nicht mehr länger nur ein individuelles Produkt, sondern wird zu einem kollektiven Erzeugnis. Dadurch wird nicht nur die Funktion, die Kunst innerhalb der Gesellschaft der Rastafari einnimmt, ersichtlic...

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Florian Lütge-Varney Der Kunstler und sein Werk


Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Geisteswissenschaften), Veranstaltung: Was ist Kunst?, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit fragt nach der Möglichkeit von Künstlern, mit ihren eigenen Werken ästhetische Erfahrungen zu machen. Um diese Frage in einem dritten Teil dieser Arbeit beantworten zu können, muss zunächst einmal in einem ersten Teil geklärt werden, was der Begriff der Kunst aussagt, wie nach ihm zu fragen ist und welche Berechtigung die Philosophie hat, sich mit dem Begriff der Kunst auseinanderzusetzen, um dann in einem zweiten Teil die Künste in ihren Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten in Bezug auf den zuvor erarbeiteten Kunstbegriff zu betrachten, damit alles Nötige geklärt ist, um die oben formulierte Kernfrage zu beantworten.Zu Beginn des ersten Teils wird intuitiv die Frage „Was ist Kunst?" gestellt, um ihre Inadäquatheit aufzuzeigen und dadurch zu der eigentlichen Frage nach der Kunst zu kommen: „Was ist der Wert der Kunst?" Diese Frage wird am Ende dieses ersten Teils beantwortet sein.Der zweite Teil befasst sich mit der Unterschiedlichkeit und den Gemeinsamkeiten der einzelnen Künste und wird aufzeigen, dass die Künste in einem Spannungsfeld ästhetischer Medien und Verfahrensweisen, unter einem Begriff der Kunst als Beziehungsgefüge der Künste, bestehen.Letztendlich wird im dritten Teil die Kernfrage dieser Arbeit erst...

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Tamara Volgger Die Historische Galerie im Maximilianeum. Kronungsszenen


Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Bildprogramme des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text befasst sich mit der Historischen Galerie im Maximilianeum München, insbesondere mit den Krönungsszenen. Es wird herausgestellt, wie die Galerie für den Auftraggeber König Maximilian II. fungierte und was er durch sie aussagen wollte. Die Galerie beschäftigt sich mit der bayrischen und deutschen Geschichte.Das 19. Jahrhundert ist für seinen Historismus bekannt, der zu jener Zeit seinen Höhepunkt fand. Die Geschichtswissenschaften wurden gefördert, in der Kunst orientierte man sich an Stilen vergangener Zeiten. Zudem gab es eine starke Förderung der Kunst. Es entstanden Galerien, Kunstvereine, Kunstzeitschriften, der Kunstmarkt, Museen für zeitgenössische Kunst und auch die Kunstgeschichte, eine sehr junge Wissenschaft, die sich im 18. Jahrhundert herausbildete, entwickelte sich weiter. Die Kunst wurde somit für das Bildungsbürgertum immer bedeutender. Wie zu erwarten, war das bedeutsamste Genre der Kunst zu dieser Zeit die Historienmalerei, in welcher man das Nationalgefühl der aufkommenden Nationen zu symbolisieren und zu fördern suchte. Eines der am meist geschätzten Kunstzentren im Deutschen Reich jener Zeit war, nur übertroffen von Wien und Preußen, die bayrische Stadt München. Im deutschen Raum gab es verschiedene Kunstschulen, die sich um die rival...

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. Anonymus Die Kunst zu essen


"Die Kunst zu essen" liest sich fast wie ein kleines Knigge-Handbuch. Im Original in englischer Sprache erschienen, hält diese deutsche leicht veränderte Ausgabe von 1857 nicht nur etliche Benimmregeln bereit, sondern auch Allgemeines und Hilfreiches zum Thema Kochen und Genießen. Unbedingt lesenswert!

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Johannes Buhl Autonomie der Kunst


Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie II), Veranstaltung: Pierre Bourdieu im Kontext der Gesellschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche kulturelle Leistung neuzeitlicher Kunst besteht darin, dem Begehren, aus der bestehenden in eine andere Welt zu entkommen. Nicht nur Ausdruck zu verleihen, sondern es mehr oder weniger auch wirklich auslebbar zu machen. ‚Künstlerische Freiheit' als geflügeltes Wort für alles, was Kunst darf. Dieses Ideal von der Freiheit der Kunst zeigt ihre gesellschaftliche Bedeutung im Grundgesetz der Bundesrepublik. Die Kunst sei frei, so steht es im fünften Artikel geschrieben. Solange nun in der Kunstwelt die Selbstbestimmung als Ideal gilt, wird versucht, nach ihr eigenen Gesetzen bestimmte Lebens-, Werk- und Organisationsformen zu schaffen, die total anders als die übrige Welt zu sein scheinen. Wo das gelang, war in der Moderne durch Kunst und nicht mehr durch die Religion ein ebenso sinn- und wertvolles wie alternatives Dasein in der Welt gegeben. Doch ist dieses Ideal nicht längst zur Illusion geworden? Gehorcht die Kunstwelt nicht längst dem Primat der Ökonomie, deren Logik sich in alle Bereiche unserer Lebenswelt ausbreitet? Und sind es noch so idealisierte Vorstellungen von einer Passion der Liebe oder von einer Freiheit in der Kunst, werden auch jene Vorstellungen von Handlungsmaxima überlagert oder untergra...

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Catharina Cerezo Joseph Beuys - Werk und Wirkung


Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,5, Universität Konstanz, Veranstaltung: Readymade, Sprache: Deutsch, Abstract: „Was könnte überhaupt der Sinn der Kunst sein, wenn es nicht die humanitäre Frage wäre, wenn sie nicht etwas liefern kann, was substantiell für den Menschen ist." J. Beuys Joseph Beuys gehört unbestreitbar zu den berühmtesten deutschen Nachkriegskünstlern. In seinem avantgardistischen Bestreben, die Kunst neu zu definieren, plädiert er für eine grundsätzliche Gleichsetzung von Kunst und Lebenspraxis. Die Kunst ist dabei Ausgangspunkt einer humanen Transformation zurück zu ihrem ursprünglichen Wesen, die eine notwendige gesellschaftliche Neustrukturierung mit sich zieht. Seinen Kunstbegriff veranschaulicht Beuys nicht nur innerhalb seines umfassenden künstlerischen Oeuvres durch eine prägnante Semantik, sondern demonstriert ihn im Zuge seiner Theorie als Künstler, Politiker und Pädagoge fortlaufend an seiner eigenen Person.Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Darstellung des beuysschen Kunstverständnisses. Es geht einerseits um sein allgemeines Weltbild, sowie andererseits um die Erörterung, in welcher Verbindung die Kunst zu seiner Ideologie steht. Bevor explizit auf Werke eingegangen wird, soll die Darstellung einiger prägnanter Stilmerkmale die Annäherung an die ausgewählten Arbeiten vereinfachen. Nachfolgend wird die künstlerische Umsetzung der beuysschen Theorie jeweils an...

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Heide Marie Herstad Leben als Kunst - Leben. Variationen uber den Flamenco


Masterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: A, Norwegian University of Science and Technology (Musikwissenschaft), Veranstaltung: Nordisk Masterdrad - Tanzwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Flamenco entdeckte ich eine neue Welt, die sich mir nur langsam erschloss. Um diesen Prozess vom Erkennen einer Kunst zu erfassen, beschreibe ich die verschiedenen Begegnungen mit der Kunst auf einem Flamencofestival in Mont de Marsan in Südfrankreich.Der erste Teil behandelt die ethnische Identität der andalusischen Zigeuner. Dies ist primär ein Thema der ethnologischen und anthropologischen Wissenschaft. Wenn diese ethnische Identifikation sich in der Kunst des Flamencos ausdrückt, ist sie ein kunstwissenschaftliches Thema. Diese Kunst wird auf einem lokalen und internationalen Kunstmarkt verkauft. Hier wird der Flamenco zu einem sozialen, politischen und wirtschaftswissenschaftlichen Thema. Das Ineinander Filzen von Identität, Kunst, Marktinteressen und Politik hat Auswirkungen für den Menschen. Ich bin darum gezwungen, den Menschen in seiner Abhängigkeit von den äußeren Bedingungen in Relation zu seiner genetischen und physischen Beschaffenheit zu sehen.Das erste Kapitel ist eine Einführung in die Problematik. Im zweiten Kapitel untersuche ich die Konsequenzen der ethnischen Identifizierung mit einem Kunstprodukt in ihrer Auswirkung auf die Ausformung und Präsentation dieser Kunst. Im dritten Kapitel behandle ich, wie Kunst innerhalb eines i...

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Peter Huch Der Ursprung der Kunst. Eine These uber die Evolution des menschlichen Schonheitssinnes


Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schönheitssinn ist den Menschen angeboren, wenn auch in unterschiedlichem Maß. Also ist er ein Ergebnis der Evolution. Er muß seinen frühesten Trägern einen Fortpflanzungsvorteil gewährt haben. Das Buch geht (nach Geoffrey F. Miller) von der altsteinzeitlichen Rangordnung innerhalb der Populationen aus und stellt die Entwicklung von animalischen zu mentalen Rangmerkmalen dar. Der Sinn für Schönheit gewann maßgebliche Bedeutung, weil Schönheit ein komplexes Phänomen ist und hoher mentale Fähigkeiten zur Wahrnehmung bedarf. So wurde der Schönheitssinn und dementsprechend die ästhetische Ausstattung zum Merkmal einer Führungselite. Mit der Seßhaftigkeit der Menschen seit der Jungsteinzeit und dem Anwachsen der Populationen zu Völkern und Königreichen gewann die Kunst der ästhetischen Ausstattung der Fürsten und Priester die ungeheure Ausdehnung, die wir aus der Kunstgeschichte bis in die Neuzeit kennen.

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Tanja Hartmann Werbung zwischen Kunst und Manipulation


Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion um Werbung und Kunst ist so alt wie die Werbung selbst und angesichts der scheinbar zunehmenden Verschmelzung beider Bereiche heute brisanter denn je. Dabei glauben wir auf den ersten Blick genau zu wissen, was unter Werbung und was dagegen unter Kunst zu verstehen ist. Die Frage nach Werbung, ruft bei vielen zunächst die Erinnerung an den letzten Fernsehabend wach oder erinnert an den Promotionstand in der Fußgängerzone gestern Mittag. Denken wir dagegen an Kunst, beschleicht uns das klamme Gefühl von hohen, fensterlosen Räumen in alten Museumsgebäuden, so still, dass man kaum zu atmen wagt. Die vielfältigen anderen Bereiche der bildenden Kunst, wie Architektur, Plastik, Objekt- und Projektkunst aber auch Videokunst werden dabei oftmals vergessen. Der Kunstbegriff lässt sich heute jedoch fast unendlich ausdehnen. Nicht selten stehen wir kopfschüttelnd vor dem, was uns als Kunst feilgeboten wird. Auch beschäftigen sich immer mehr Museen mit Werbung, präsentieren Sonderausstellungen und Bildbände mit liebevoll recherchierten Ausführungen zum „Produktdesign der 80er“ oder den „schönsten Emailschilder der ersten Markenartikler“. Umgekehrt finden wir Motive, die wir als Ausdrucksformen der Kunst zu kennen glaubten, im Auftrag des Produktdesigns plötzlich auf Geschirr, Schreibutensilien, T-Shirts, Uhren, Aschenbecher, als Kalender, Poster und Postkarten wieder. Liegt damit nicht die Vermutung nahe, dass zischen Werbung und Kunst doch eine V...

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Maike Jaeger Florale Motive in serieller Umsetzung des Hochdrucks


Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunst und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der erste Künstler vor mindestens fünfzigtausend Jahren das erste Kunstwerk erschaffen hat, haben sich die Definitionen und die Themengebiete der Kunst fast täglich verändert. In der Tat muss sich jede Definition von Kunst wandeln, sobald eine Innovation auftaucht. Die Kunst ist so vielfältig wie das Spektrum der Menschheit selbst, und endlos an der Zahl - so auch ihre behandelten Themen. Blumen, Gärten und Landschaften haben zu allen Zeiten Maler wie Dichter inspiriert - zu einer flüchtigen Skizze, zur Umsetzung einer Impression oder zu einer detailgetreuen Wiedergabe. Naturbilder, insbesondere Pflanzendarstellungen, gehören neben den Landschaftsbildern zum Fundus der Kunstgeschichte. Neben dem Portrait sind sie ein Hauptthema der Malerei seit dem ausgehenden Mittelalter. Auch die zahlreichen Kunstrichtungen der letzten 100 Jahre haben die Pflanzen und Landschaften als Motiv nie ausgeklammert, der Impressionismus hat sie als Quelle der Inspiration gefeiert, und auch in der Zeitgenössischen Kunst ist die Pflanzenwelt als Thema präsent geblieben. Das letzte Jahrzehnt unseres Jahrhunderts lehrt uns, dass sich die Gattungen geändert haben bzw. dass die Gattungen erweitert wurden. Sie definieren sich nicht mehr durch sich selbst, sondern durch die persönliche Affinität des Künstlers zu seinem Kunstwerk. Wir erleben zum Te...

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Heide Marie Herstad Die Kunst ist tot. Es lebe die Kunst.. Asthetik, Philosophie, Politik und Vermarktung der


Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: A, Stockholm University (Teater- och dansvetenskap), Veranstaltung: Scandinavian Masterdegree in dance, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kunst ist tot! Es lebe die Kunst!Kunst wurde im Laufe der Jahrtausende immer wieder zu Grabe getragen. Kunst als Teil des Lebens und einer Lebensvorstellung ist immer noch lebendig. Kunst als politisches Mittel war eine Demonstration der Größe Gottes und der Größe des Menschen. Kunst war eine Demonstration von Macht, Ehrwürdigkeit und Erhabenheit. Kunst schlug im demokratischen Zeitalter um in Kunstindustrie und künstlerische Reproduktion. Kunst ist heute die Jagd nach einem besseren Leben, nach einer Vergeistigung des Lebens und einer Ästhetisierung des Alltags. Kunst kann als Aktivierung des Lebens und als psychosomatische Reinigung verstanden werden. (Vgl. Shusterman, 2000). Kunst als Reflexion auf sich selbst verflüchtigte sich in die Theorie und Philosophie. Kunst als praktische Verwirklichung der Kunst zerbröselte in der Sucht nach dem Neuen. Die Kunst erhielt einen funktionalen Wert. Sie sollte unendliche Abgründe im Menschen aufdecken und entdecken und die exotische Außenwelt des anderen in einer sich globalisierenden Welt ausloten. Kunst verschwindet mit der Idee des Abendlandes und taucht in immer neuen Gewändern von östlicher Weisheit, von mythologischer Erkenntnis und vom Credo einer globalen Toleranz auf. Kunst als Träger kultureller Wert...

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Julius Meier-Graefe Die Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst


"Jahrhunderte haben sich mit Aufstellung von Kunstgesetzen gequält, und selbst die Richtigkeit der Erkenntnisse förderte kaum die praktische Ästhetik, gab nicht den Halt vor schlimmen Versuchungen, nicht den hellen Trieb, das Heiligtum zu verehren. Die Gesetze, auch die richtig erkannten, halfen nicht. Ließen sie sich in eine knappe allgemeingültige Form fassen, so gehörte zur Schöpfung kein Genie. Sie sind so weitmaschig, daß jeder Versuch, auf rein gesetzmäßigem Wege zur Kunstschätzung oder Schöpfung zu gelangen, uns stets der Gefahr aussetzt, durch die Maschen zu fallen. Man kann der Kunst nur durch vergleichende Betrachtung persönlich näher kommen. Wie dieser oder jener das Gesetz erfüllte, wie ein anderer auf anderem Wege mit einem Opfer, einer Zutat dem Ziele näher kam, und wie dann wieder der Nachfolger das erste mit dem zweiten zu einem dritten bildete, diese Beobachtung übt uns auf die Kunst ein, soweit überhaupt eine Wissenschaft vermag, den Sinn des Kunstgenusses zu fördern. Über die Kunst läßt sich mit Abstraktem wenig sagen. Was nicht Kunst ist, erscheint selbstverständlich, und doch haben sich Generationen bei uns und überall darum gezankt. Man hat Helden auf dem Thron behalten, nur weil man sie vor dem Vergleiche schützte, und man hat andere der Vergessenheit der Gegenwart preisgegeben, weil man sich sträubte, an ihnen die mutige Tat notwendiger Entwicklung zu erkennen. Unendliche Widersprüche verwirrten die Lage des Kunstfreundes unserer Zeit. Neben den Za...

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Jessica Heyser Was will uns diese Kunst. Zu Arthur C. Dantos Kunstphilosophie


Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Universität der Künste Berlin (WE 3 - Kunstwissenschaft und Ästhetik), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Arthur C. Danto: Die Verklärung des Gewöhnlichen', Sprache: Deutsch, Abstract: „Das historische Stadium der Kunst ist vorüber, wenn man erkannt hat, was die Kunst ist und was sie bedeutet. Die Künstler haben der Philosophie den Weg bereitet, und nun ist der Augenblick gekommen, an dem die Arbeit den Philosophen überlassen werden muß." In der Wochenzeitung „Die Zeit" vom 6. Juni 2002 stellt sich Hanno Rauterberg im Feuilleton anläßlich der Eröffnung der Kasseler Ausstellung documenta 11 die Frage: „Was soll uns diese Kunst?". Ausstellungsleiter Okwui Enzwor setze auf Diskussion statt Kunst, und strebe „nach Totalentsorgung - es soll ein Ende haben mit der Kunst." Die Kunst sei „in die Reiche der Philosophie, der Soziologie und Politologie entflohen."Die Gründe für diese Entwicklung sieht Rauterberg zum einen darin, dass der individualistische Anspruch des Künstlers heute zu einem gesellschaftlichen Ideal avanciert sei, die Kunst darum mehr und mehr im Alltag aufgehe. Zum anderen darin, dass sich die meisten zeitgenössischen Künstler weiterhin dem überwundenen „Avantgarde-Konzept" anhingen. Das Dogma des Neuen sei der fatale Anspruch in der zeitgenössischen Kunst, da er nur mehr ein Spiel produziere, das die eigenen Rege...

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Justyna Purwin Die Architektur des Islam


Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Universität Bremen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verständnis für die islamische Kunst leidet in Europa unter vielen Vorurteilen. Eine gängige Meinung ist, dass die islamische Kultur keinen Vorschritt wie die europäische Zivilisation erbracht hat. Man begegnet auch der Ansicht, dass die Kunst des Islams, weil sie weitgehend auf realistische Nachbildung verzichtet, keine Gehalte aufweist. Die auffallende Enthaltsamkeit dieser Kunst ist ein Resultat einer Vorstellung, dass die Wirklichkeit die unsichtbare, sich überall manifestierende Macht des einen Gottes ist, die nicht zu fassen ist. Bei der islamischen Kunst geht es nicht um die Darstellung der alltäglichen Realität in ihren verschiedenen subjektiven Ansichten sondern um die Anstrebung eines kontemplativen Zustandes, aus dem sich dem Menschen jene Einheit der Schöpfung erschließt, die im Bild selbst nicht darstellbar ist.1 Das Ziel meiner Hausarbeit ist die Vorurteile gegenüber der islamischen Kunst abzubauen und ein besseres Verständnis für diese Kunst zu schaffen. Ich konzentriere mich Hauptsächlich auf der Architektur, da ich der Meinung bin, dass das eigentliche Wesen der islamischen Kunst anhand ihrer Architektur ermessen werden kann. In der Architektur sind auch die für die traditionelle islamische Kultur charakteristischen Haltungen und Formen am meisten greifbar. Die islami...

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Daniel Lippitsch Die Vereinigungssymbolik von Pornographie, Nacktheit und Kunst


Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: Sehr Gut, Universität Wien (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Bachelorseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pornografie bezeichnet einen speziellen Bereich, wenn man sich der Thematik desNackten in der Kunst - insbesondere der zeitgenössischen Kunst des Westens - nähert.Dieser Bereich wird in den meisten Fällen entweder durch die Definition des Begriffs ansich, oder aber durch die Trennung von Pornografie und Kunst in der wissenschaftlichenLiteratur ausgezeichnet. Dass Pornografie und Kunst eine bedeutsameWechselbeziehung in der Diskussion rund um die Implementierung des Begriffs derNacktheit in einem künstlerischen Kontext eingehen, kennzeichnet sich allein dadurchaus, in welchem Ausmaß sich die klassischen, zeitgenössischen und modernen Künstlermit diesem Thema auseinandersetzten und welche Rolle die Etablierung einerfreizügigen, auf den Körper bezogenen Bildsprache für die Entwicklung eineraufgeklärten Gesellschaft des Westens hatte (Vgl. Hentschel: 2001, S. 58-68.). Da es abernicht im Interesse dieser Arbeit ist, die vielfältigen Aufgaben der Pornografie im Rahmender Kunst der letzten Jahrhunderte zu erörtern, oder die Trennlinie zu markieren, ob,beziehungsweise ab welchem Zeitpunkt Kunst pornographisch ist oder Pornographieeinen künstlerischen Anspruch erheben kann - eine Diskussion, die von Theoretikernbei weitem schon ausreichend strapaziert wurde-sond...

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Julius Meier-Graefe Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst


"Jahrhunderte haben sich mit Aufstellung von Kunstgesetzen gequält, und selbst die Richtigkeit der Erkenntnisse förderte kaum die praktische Ästhetik, gab nicht den Halt vor schlimmen Versuchungen, nicht den hellen Trieb, das Heiligtum zu verehren. Die Gesetze, auch die richtig erkannten, halfen nicht. Ließen sie sich in eine knappe allgemeingültige Form fassen, so gehörte zur Schöpfung kein Genie. Sie sind so weitmaschig, daß jeder Versuch, auf rein gesetzmäßigem Wege zur Kunstschätzung oder Schöpfung zu gelangen, uns stets der Gefahr aussetzt, durch die Maschen zu fallen. Man kann der Kunst nur durch vergleichende Betrachtung persönlich näher kommen. Wie dieser oder jener das Gesetz erfüllte, wie ein anderer auf anderem Wege mit einem Opfer, einer Zutat dem Ziele näher kam, und wie dann wieder der Nachfolger das erste mit dem zweiten zu einem dritten bildete, diese Beobachtung übt uns auf die Kunst ein, soweit überhaupt eine Wissenschaft vermag, den Sinn des Kunstgenusses zu fördern. Über die Kunst läßt sich mit Abstraktem wenig sagen. Was nicht Kunst ist, erscheint selbstverständlich, und doch haben sich Generationen bei uns und überall darum gezankt. Man hat Helden auf dem Thron behalten, nur weil man sie vor dem Vergleiche schützte, und man hat andere der Vergessenheit der Gegenwart preisgegeben, weil man sich sträubte, an ihnen die mutige Tat notwendiger Entwicklung zu erkennen. Unendliche Widersprüche verwirrten die Lage des Kunstfreundes unserer Zeit. Neben den Za...

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Natalie Mazur Die Kunst der Macht und die Kunst. Schicksal bildenden im Dritten Reich


Magisterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: sehr gut, Uniwersytet im. Adama Mickiewicza w Poznaniu (Instytut Filologii Germańskiej/ Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit "Die Kunst der Macht und die Macht der Kunst" behandelt das Thema des Schicksals der bildenden Künste im Dritten Reich.Im ersten Kapitel wurde ein kurzer Einstieg in die Thematik der Kunstgeschichte präsentiert. Anschließend wurden die Grundsätze der modernen Kunst kurz dargestellt, die dann nach Hitlers Machtergreifung von den Nationalsozialisten als entartet diffamiert wurde. Im dritten Unterkapitel wurde die Gestalt von Adolf Hitler unter dem Aspekt eines gescheiterten Künstlers dargelegt. Es wurden Gedanken in Form folgender Fragen verfasst: was ist Kunst? Wie kann die Kunst definiert werden? Wenn ja, wer sollte dies tun? Wann haben wir mit einem Kunstwerk zu tun? Was macht die Kunst aus?Im zweiten Kapitel wurde die Entstehungsgeschichte der faschistischen Kunst in Deutschland beschrieben, deren Strömungen und Motive. Es wurden fehlerhafte Interpretationen und Verlegung von Begriffen aus verschiedenen Fachgebieten auf die NS-Ideologie, veranschaulicht. Erläutert wurden Tendenzen und Mechanismen, die die Nazikunst steuerten. Weiter erfährt man vom Leben und künstlerischer Tätigkeit der von Hitler anerkannten Künstler, die für das politische Regime arbeiteten: Arno Breker, Werner Peiner und Adolf Ziegler. Obwohl solche Personen oft sehr mitt...

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Susanne Posselt Gebildetes Leben - hermeneutische und bildungstheoretische Zugange an der Schnittstelle zwischen Kunst Padagogik


Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Kunst), Sprache: Deutsch, Abstract: Vorbemerkungen zu einem Themenkomplex mit Spannungspotenzialen: "KunstPädagogik" - "bildende Kunst""Der Mensch ist seine Kunst." (Asger Jorn. Zitiert nach Steffens, A.: Selbst-Bildung. Die Perspektive der Anthropoästhetik. Oberhausen 2011, S. 11)Theoretische Überlegungen und deren Relevanz für eine pädagogische Praxis in und außerhalb von schulischen Kontexten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Pädagogik begleiten mich nun schon von Beginn des Studiums an. Der Laie macht sich gemeinhin wenig Gedanken darüber, ob und wenn ja, was Kunst und Pädagogik gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden. In Zeiten, in denen Bildung an ihrer ökonomischen Verwertbarkeit gemessen wird, hat es die Kunst und somit auch die Kunstpädagogik als scheinbare Nebensächlichkeit im Kanon der Schulfächer schwer, sich in den Curricula der Bundesländer zu halten. Ich möchte einige Fragen an den Beginn dieser Arbeit stellen, um dann in mehreren Schritte den Versuch zu unternehmen, diese systematisch zu klären. (...)Die Relevanz des Gegenstandes steht (also) außer Frage: Bildung betrifft jeden! Nicht nur diejenigen, die sich für ein Studium eines Lehramtes oder einer anderen pädagogischen Fachrichtung entscheiden, müssen sich mit Fragen der Bildung auseinandersetzen. Jeder, der studiert, bildet sich. Es ist Aufgabe und Pfl...

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